Gelbfieber Impfbescheinigung

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    Hallo Mittelamerika/Karibik Reisende,


    im nachfolgenden Link steht unter Costa Rica, dass man bei einer Einreise aus Panama eine Gelbfieber Impfbescheinigung braucht. Was meint Ihr dazu ??



    Bin mal gespannt auf Eure Antworten


    Viele Grüße
    Paul

  • Hallöle Paul&Tina,


    Ihr sollten Euch auf jeden Fall impfen lassen !! , der Virus wird durch eine Mücke übertragen und in Tasmanien z.B. kömmt Ihr gar nicht mehr einreisen ohne einen Stempel im Impfpass !! d.h. Ihr kommt an -------------und der Zoll sagt nein, keine Einreise !!!!!!


    Aber das ist inTasmanien lt. dem heutigen Reisebeitrag in der Zeitung


    Wie es in der Karibik ist sorry, keine Ahnung aber ich würde mich schon schützen wollen.




    Viel Spaß, und gute Gesundheit


    Grüße von der ......Brücke

  • Im AIDAtime März 2008 bis Mai 2009 steht auf Seite 91 im Preisteil,
    nicht sehr viel.
    Weihnachten 2006 unsere Jamaika Reise mit der Aura, da konnten wir
    in Costa Rica nicht anlgegen, wegen schlechtem Wetter.
    Wir hatten eine Bootstour durch die Mongroven gebucht und hatten
    keinen Impfschutz. Hätte nur schiefgehen könnten.
    Wir haben darauf vertraut, das man uns vor der Reise aufmerksam macht,
    wenn man Costa Rica anreist. Man lernt nie aus. :)

  • Sorry Renate,


    aber genau das ist das Problen, weiss ich das oder vorher......... nicht?


    Impfen íst da doch eine schnellere Sicherheit oder nicht ?


    Grüße


    von der ....... Brücke

  • bin ganz Deiner Meinung.
    Bei der nächsten weiten Reise werden wir nicht so sorglos umgehen.
    Wir hatten, wie geschrieben erwartet, man würde besser über die
    Ausflüge und deren Risiken informiert. :)


  • Sollte ein Hafen nur dann angelaufen werden können, wenn alle Paxe geimpft sind, sollte es schon im Interesse von AC sein, dass alle diese Impfung nachweisen können. Hab vor Jahren mal gelbfiebegefährdete Gebiete bereist. Da wurde vom Veranstalter sehr frühzeitig darauf hingewiesen.


    Eine gute Vorbeugung ist schon die entsprechende Kleidung. Gerade in der Dämmerung und am Abend sollte lange Kleidung getragen werde. Außerdem sagt man in solchen Gebieten grundsätzlich : Nichts Ungeschältes oder Rohes essen, keine eisgekühlten Getränke.


    Der Gelbfieberschutz ist recht gut, was man bei Malariaprophylaxe nicht sagen kann. Zum einen schlägt sie schnell auf den Magen, zum anderen ist sie häufig wirkungslos. Inzwischen gibt es recht gute Behandlungsmethoden.

  • Man muss nicht alles glauben was in der Zeitung steht.
    Bislang ist in Australien eine Gelbfieberimpfung vorgeschrieben wenn die Einreise aus einem Gelbfiebergebiet erfolgt.
    Das ist in anderen Lädern ebenfalls vorgeschrieben.
    Das Verbreitungsgebiet des Virus ist verhältnismäßig eng umschrieben: mehr als die Hälfte der Fälle treten im westlichen tropischen Afrika auf, die übrigen in Ostafrika und in Südamerika. In Asien, Europa und Nordamerika kann man sich nicht mit Gelbfieber anstecken. Das liegt daran, dass das Virus ausschließlich von Stechmücken übertragen wird, die nur in den genannten Regionen leben. Eine Übertragung von Mensch zu Mensch ist unmöglich.
    Bei vielen Impfungen sind Nebenwirkungen nicht auszuschliessen.
    Der Impfstoff (Stamaril®) muss nur einmal injiziert werden (0,5 ml subcutan oder intramuskulär) und führt recht häufig (1/5 aller Geimpften) zu grippeähnlichen Symptomen zwischen dem 5. und 8. Folgetag nach dem Impftermin. Deshalb kann er nicht unbedingt als gut verträglich bezeichnet werden.
    Impfungen gegen Gelbfieber für den internationalen Reiseverkehr in und aus Gelbfieberendemiegebieten müssen nach den Internationalen Gesundheitsvereinbarungen in staatlich zugelassenen, Gelbfieberimpfstellen erfolgen und mit einem amtlich vergebenen Siegel im internationalen Impfpass beglaubigt sein.
    Malaria
    In den mittelamerikanischen Ländern Panama, Costa Rica, Nicaragua, Honduras, El Salvador und Belize beginnt mit dem Monat Juni eine regenreiche Zeitperiode. Dadurch besteht in den nächsten Wochen ein erhöhtes Risiko für Mückenübertragene Erkrankungen. Während den Regenzeiten (Juni bis ungefähr Oktober) stehen für viele Insekten wie z.B. Mücken vermehrt Brutplätze zur Verfügung. Dadurch nimmt die Anzahl der Überträgermücken und somit das Infektionsrisiko für z.B. Malaria und Dengue-Fieber zu. In Mittelamerika ist die Malaria tertiana die überwiegend vorkommende Malariaart. Sie stellt im Vergleich zur lebensgefährlichen Malaria tropica die mildere Form der Malaria dar. Auch das Dengue-Fieber wird durch Mücken übertragen und kann bei wiederholten Infektionen ebenfalls ernste und lebensbedrohliche Verlaufsformen (sog. Dengue hämorrhagisches Fieber) annehmen. Gute Mückenschutzmaßnahmen sollten daher stets sorgfältig durchgeführt werden. Ebenfalls ist eine persönliche reisemedizinische Beratung zur Einschätzung des individuellen Malariarisikos vor Abreise in ein Malariarisikogebiet unbedingt empfohlen. Die Einnahme einer medikamentösen Malariavorbeugung ist für mittelamerikanische Länder in den meisten Fällen nicht erforderlich.
    Deshalb darauf achten, dass die Grundimpfschutz Tetanus, Diphterie, Polio, eventuell Hepatitis A und B, in Ordnung ist .
    Es ist für normale "> Reisende mit üblichen Ausflügen keine besondere Impfung erforderlich.

  • Es ist für normale "> Reisende mit üblichen Ausflügen keine besondere Impfung erforderlich,
    Davon bin ich eigentlich auch ausgegangen.
    Sollte es bei bestimmten Ausflügen doch erforderlich sein, eine bestimmte
    Impfung zu haben, nehme ich an, das man doch darüber vorher informiert
    wird. Vielmehr hoffe ich es. :)